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            "content_html": "<figure class=\"post__image post__image--left\"><img loading=\"lazy\"  src=\"https://axis42.de/media/posts/48/iMac-Residenz.webp\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" srcset=\"https://axis42.de/media/posts/48/responsive/iMac-Residenz-xs.webp 640w ,https://axis42.de/media/posts/48/responsive/iMac-Residenz-sm.webp 768w ,https://axis42.de/media/posts/48/responsive/iMac-Residenz-md.webp 1024w ,https://axis42.de/media/posts/48/responsive/iMac-Residenz-lg.webp 1366w ,https://axis42.de/media/posts/48/responsive/iMac-Residenz-xl.webp 1600w ,https://axis42.de/media/posts/48/responsive/iMac-Residenz-2xl.webp 1920w\"></figure>Mit der Freigabe von macOS 27 läuten die Totenglocken für meinen iMac von 2020. Apple hat sich dazu entschieden, ab macOS 27 keine Intel-Macs mehr zu unterstützen. Mein geliebter 27″-iMac hat einen Intel-Prozessor, und eine Alternative mit Apple Silicon gibt es für dieses Gerät schlicht nicht. Apple hat es nämlich auch sechs Jahre nach seiner Geburt immer noch nicht geschafft, einen Nachfolger mit Apple Silicon zu präsentieren. (Und es darf bezweifelt werden, ob es je wieder einen 27″-iMac geben wird.)</p>\n<p>Das ist sehr schade, denn der iMac von 2020 ist immer noch ein toller Computer mit einem sehr guten Bildschirm und leistungsfähiger Hardware. Trotzdem wird er von Apple willkürlich ins Altersheim geschickt. Die Gründe dafür sind wohl weniger technischer als wirtschaftlicher Natur. Warum diese Prozessoren noch unterstützen, wenn Apple mit seinen (zugegebenerweise sehr leistungsstarken und effizienten) Prozessoren viel mehr Geld verdienen kann?!</p>\n<p>Mit Version 26.7 ist das vorläufig letzte Update für meinen iMac erschienen. Vielleicht gibt's irgendwann auch noch ein 26.8, aber damit werden sicher nicht mehr alle Sicherheitslücken geschlossen. Das ist standardmäßig der jeweils neuesten macOS-Version vorbehalten, auch wenn das in den ersten Versionen meist nicht gerade wenige Bugs enthält.<figure class=\"post__image post__image--right\"><img loading=\"lazy\"  src=\"https://axis42.de/media/posts/48/iMac_Linux-2.webp\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" srcset=\"https://axis42.de/media/posts/48/responsive/iMac_Linux-2-xs.webp 640w ,https://axis42.de/media/posts/48/responsive/iMac_Linux-2-sm.webp 768w ,https://axis42.de/media/posts/48/responsive/iMac_Linux-2-md.webp 1024w ,https://axis42.de/media/posts/48/responsive/iMac_Linux-2-lg.webp 1366w ,https://axis42.de/media/posts/48/responsive/iMac_Linux-2-xl.webp 1600w ,https://axis42.de/media/posts/48/responsive/iMac_Linux-2-2xl.webp 1920w\"></figure>\n<p>Danach bleiben noch drei Optionen: Gerät ausmustern, mit einem wachsenden Sicherheitsrisiko leben oder sich von macOS verabschieden und mit einem anderen Betriebssystem neue Wege gehen. Wie ich mich final entscheide, weiß ich noch nicht, aber ich habe da eine Idee. 💡</p>",
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            "content_html": "<figure class=\"post__image post__image--left\"><img loading=\"lazy\"  src=\"https://axis42.de/media/posts/47/Hiromi-Another-Mind.webp\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"545\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" srcset=\"https://axis42.de/media/posts/47/responsive/Hiromi-Another-Mind-xs.webp 640w ,https://axis42.de/media/posts/47/responsive/Hiromi-Another-Mind-sm.webp 768w ,https://axis42.de/media/posts/47/responsive/Hiromi-Another-Mind-md.webp 1024w ,https://axis42.de/media/posts/47/responsive/Hiromi-Another-Mind-lg.webp 1366w ,https://axis42.de/media/posts/47/responsive/Hiromi-Another-Mind-xl.webp 1600w ,https://axis42.de/media/posts/47/responsive/Hiromi-Another-Mind-2xl.webp 1920w\"></figure>\n<p class=\"scheibe-der-woche\">[Scheibe der Woche 38/2026]</p>\n<p data-path-to-node=\"0\">Auf diesem Album sind zwei meiner bevorzugten Pianisten vertreten: <strong>Hiromi</strong> (Uehara) und <strong>Ahmad Jamal</strong>. Hiromi hat auf dieser Debütveröffentlichung von 2003 alle Songs komponiert und bravourös interpretiert, während Ahmad Jamal zusammen mit Richard Evans das Album produziert hat.</p>\n<p>Eins haben Hiromi und Ahmad Jamal mit Sicherheit gemeinsam: Sie lieben eine sehr perkussive Art des Klavierspiels (me too 😊)! Nicht durchgängig – manchmal fließen die Melodien auch ganz leicht dahin, aber dann zeigt sich wieder ihre rhythmische Seite. So mag ich es!</p>\n<figure class=\"post__image post__image--right\"><img loading=\"lazy\"  src=\"https://axis42.de/media/posts/47/Hiromi-Another-Mind_b.webp\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"541\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" srcset=\"https://axis42.de/media/posts/47/responsive/Hiromi-Another-Mind_b-xs.webp 640w ,https://axis42.de/media/posts/47/responsive/Hiromi-Another-Mind_b-sm.webp 768w ,https://axis42.de/media/posts/47/responsive/Hiromi-Another-Mind_b-md.webp 1024w ,https://axis42.de/media/posts/47/responsive/Hiromi-Another-Mind_b-lg.webp 1366w ,https://axis42.de/media/posts/47/responsive/Hiromi-Another-Mind_b-xl.webp 1600w ,https://axis42.de/media/posts/47/responsive/Hiromi-Another-Mind_b-2xl.webp 1920w\"></figure>\n<p>Eine experimentellere Farbe kommt auf „Double Personality“ durch ein großartiges Gitarrensolo von „Gastarbeiter“ Dave Fiuczynski hinzu. Es erinnert in seiner jazzrockigen Art stark an beste Weather-Report-Zeiten. Dann meint man plötzlich Keith Emerson zu hören. Bei „Truth and Lies“ und „Dançando no Paraiso“ denkt man dagegen sofort an Chick Corea. Das Titelstück „Another Mind“ ist das melodischte Stück und hier zeigt Hiromi in besonderer Weise, dass sie nicht nur als Improvisationsgenie, sondern auch als meisterhafte Komponistin zu glänzen vermag.</p>\n<p>→ <a href=\"https://hiromimusic.bandcamp.com/album/another-mind\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">♪(๑ᴖ◡ᴖ๑)♪</a></p>",
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            "content_html": "<figure class=\"post__image post__image--left\"><img loading=\"lazy\"  src=\"https://axis42.de/media/posts/46/can-krautrock-100_600.webp\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"338\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" srcset=\"https://axis42.de/media/posts/46/responsive/can-krautrock-100_600-xs.webp 640w ,https://axis42.de/media/posts/46/responsive/can-krautrock-100_600-sm.webp 768w ,https://axis42.de/media/posts/46/responsive/can-krautrock-100_600-md.webp 1024w ,https://axis42.de/media/posts/46/responsive/can-krautrock-100_600-lg.webp 1366w ,https://axis42.de/media/posts/46/responsive/can-krautrock-100_600-xl.webp 1600w ,https://axis42.de/media/posts/46/responsive/can-krautrock-100_600-2xl.webp 1920w\"></figure>Ich muss gestehen, dass ich nur noch äußerst selten Radio höre. Aber am Wochenende bin ich auf ein Feature über <strong>Can</strong> gestoßen, das man mit Fug und Recht als Radioperle bezeichnen kann.</p>\n<p>Gefunden habe ich es beim Deutschlandfunk Kultur. Dort hat Ralf Bei der Kellen für die Sendung „Aus den Archiven“ vier Folgen der RIAS-Serie „<a href=\"https://www.deutschlandfunkkultur.de/the-can-die-geschichte-einer-gruppe-teil-1-kulturrevolution-102.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Can – Geschichte einer Krautrock-Legende</a>“ ausgegraben.</p>\n<p>Wirklich großer Musikjournalismus aus dem Jahr 1986, der mich dazu bewogen hat, mal wieder in die etwas angestaubten Ecken meiner Musikkiste zu greifen. 😊</p>",
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            "title": "Werden wir immer dümmer?",
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            "content_html": "<figure class=\"post__image post__image--left\"><img loading=\"lazy\"  src=\"https://axis42.de/media/posts/45/Lesen-vs-Scrollen-Codex-Bild-10.-Sept.-2026-10_48_19.webp\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"450\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" srcset=\"https://axis42.de/media/posts/45/responsive/Lesen-vs-Scrollen-Codex-Bild-10.-Sept.-2026-10_48_19-xs.webp 640w ,https://axis42.de/media/posts/45/responsive/Lesen-vs-Scrollen-Codex-Bild-10.-Sept.-2026-10_48_19-sm.webp 768w ,https://axis42.de/media/posts/45/responsive/Lesen-vs-Scrollen-Codex-Bild-10.-Sept.-2026-10_48_19-md.webp 1024w ,https://axis42.de/media/posts/45/responsive/Lesen-vs-Scrollen-Codex-Bild-10.-Sept.-2026-10_48_19-lg.webp 1366w ,https://axis42.de/media/posts/45/responsive/Lesen-vs-Scrollen-Codex-Bild-10.-Sept.-2026-10_48_19-xl.webp 1600w ,https://axis42.de/media/posts/45/responsive/Lesen-vs-Scrollen-Codex-Bild-10.-Sept.-2026-10_48_19-2xl.webp 1920w\"></figure>Unter diesem Titel erschien in der ZEIT (online am 09.09.2026 /  <a href=\"https://www.zeit.de/2026/39/index\">ZEIT Nr. 39/2026</a>) ein Artikel, der sich anhand von PISA-Daten, IQ-Werten und Berichten aus Schulen und Hochschulen der globalen Bildungskrise widmet. Er verweist darauf, dass der Bildungsnotstand nicht allein durch Bildungspolitik, Migration oder Pandemie zu erklären ist.</p>\n<p>Der Artikel erläutert, wie der Flynn-Effekt den langfristigen Intelligenzanstieg im 20. Jahrhundert beschrieb und wie Forschung zum Lesen belegt, dass Schriftspracherwerb Wahrnehmung, Gedächtnis und Denkvermögen stärkt. Anschließend zeichnet er den weltweiten Leistungsabfall seit etwa 2012 nach und bringt ihn mit Smartphones und sozialen Medien in Verbindung, die Aufmerksamkeit binden und konzentriertes Lesen zunehmend verdrängen. Abschließend warnt er, dass KI beim Schreiben, Lernen und Denken ähnliche Risiken birgt, zugleich aber als Tutor nützen könnte, wenn Menschen die geistige Arbeit nicht an sie abgeben.</p>\n<p><span class=\"summy-muted-notice\">Diese kurze Zusammenfassung gibt nur einen sehr begrenzten Einblick in die Thematik. Es lohnt sich aber, den Artikel in voller Länge zu lesen (auch wenn dies laut ZEIT-Angabe 22 Minuten dauert 😀). Der vollständige Artikel findet sich <a href=\"https://www.zeit.de/2026/39/pisa-studie-schuelerleistungen-bildung-lesekompetenz-smartphone-ki/komplettansicht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier</a>, ist aber wie die meisten ZEIT-Artikel durch eine Paywall geschützt. Der Zugang ist normalerweise recht teuer, allerdings kann man hier derzeit einen digitalen 4-Wochen-Zugang für 1 € erhalten.</span></p>",
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            "content_html": "<figure class=\"post__image post__image--left\"><img loading=\"lazy\"  src=\"https://axis42.de/media/posts/44/Anguilla.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"530\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" srcset=\"https://axis42.de/media/posts/44/responsive/Anguilla-xs.jpg 640w ,https://axis42.de/media/posts/44/responsive/Anguilla-sm.jpg 768w ,https://axis42.de/media/posts/44/responsive/Anguilla-md.jpg 1024w ,https://axis42.de/media/posts/44/responsive/Anguilla-lg.jpg 1366w ,https://axis42.de/media/posts/44/responsive/Anguilla-xl.jpg 1600w ,https://axis42.de/media/posts/44/responsive/Anguilla-2xl.jpg 1920w\"></figure><strong>Anguilla</strong> ist eine kleine Karibikinsel, die zum Vereinigten Königreich (British Overseas Territory Anguilla) gehört. Neben der gleichnamigen Hauptinsel gibt es noch ein paar kleine, unbewohnte Koralleninseln. Es gibt dort nur wenige natürliche Rohstoffe und auch die Landwirtschaft spielt keine nennenswerte Rolle. Schön, aber arm.</p>\n<p>Aber auch auf armen Inseln gibt es Internetanbieter und die brauchen eine Länderdomain. Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (kurz: <strong>ICANN</strong>) teilte Anguilla die Top-Level-Domain „.ai“ zu.</p>\n<p>Danach kam ein Hurrikan, drei Jahre später Covid-19, das Staatsdefizit wuchs und die Aussichten waren trüb. Dann stellte OpenAI Ende 2022 ChatGPT vor – quasi der Startschuss für den heutigen KI-Boom. Und da Künstliche Intelligenz (KI) auf Englisch bekanntlich Artificial Intelligence (AI) heißt, wurde <code dir=\"ltr\">.ai</code> zur begehrten Adresse für KI-Unternehmen. Alle Internet-Giganten wollten eine .ai-Domain, aber auch kleinere Unternehmen waren bei dem Run dabei. So sorgte der KI-Hype für eine sprudelnde Einnahmequelle, die so schnell auch nicht versiegen wird. Inzwischen werden frei gewordene Domains versteigert und erzielen teils mehrere Hunderttausend Dollar.</p>\n<p>Die technische Verwaltung wurde zwar an eine US-Firma ausgelagert, Anguilla soll aber rund 85 Prozent der Einnahmen behalten. 2024 betrugen die Einnahmen laut IWF 33,6 Millionen Euro – fast ein Viertel aller Staatseinnahmen. Für 2025 soll die Summe sogar auf mehr als 73 Millionen Euro steigen. Mit den Einnahmen werden unter anderem Flughafen, Hafen, Straßen und Schulen modernisiert. Schüler erhalten Laptops, Menschen über 70 eine Krankenversicherung und Hausbesitzer zahlen keine Grundsteuer mehr.</p>\n<p>Insofern hat der KI-Boom auf Anguilla tatsächlich wie gut investierte Entwicklungshilfe gewirkt. Oder wie ein digitaler Ölfund. Statt Öl vermarktet die Insel ihre zweibuchstabige Internetendung .ai – und der KI-Hype saniert damit gerade einen ganzen Staatshaushalt.</p>\n<p>Quelle: RiffReporter | Den ganzen Artikel zum Thema gibt's <a href=\"https://www.riffreporter.de/de/international/anguilla-ki-domain-ai-einnahmen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier</a>.</p>",
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            "content_html": "<figure class=\"post__image post__image--left\"><img loading=\"lazy\"  src=\"https://axis42.de/media/posts/40/Players-Players-600-2.webp\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"600\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" srcset=\"https://axis42.de/media/posts/40/responsive/Players-Players-600-2-xs.webp 640w ,https://axis42.de/media/posts/40/responsive/Players-Players-600-2-sm.webp 768w ,https://axis42.de/media/posts/40/responsive/Players-Players-600-2-md.webp 1024w ,https://axis42.de/media/posts/40/responsive/Players-Players-600-2-lg.webp 1366w ,https://axis42.de/media/posts/40/responsive/Players-Players-600-2-xl.webp 1600w ,https://axis42.de/media/posts/40/responsive/Players-Players-600-2-2xl.webp 1920w\"></figure>\n<p class=\"scheibe-der-woche\">[Scheibe der Woche 37/2026]</p>\n<p data-path-to-node=\"0\">1987 erschien dieses Album von T Lavitz (keyboards), Jeff Berlin (bass), Steve Smith (drums) und Scott Henderson (guitar). Wenngleich Band- und Albumname nicht vor Kreativität strotzen, tut es die Musik umso mehr! Feinste Pianolinien, eine Gitarre, die an Allan Holdsworth erinnert, dazu ein manchmal treibender, manchmal singender Bass …</p>\n<p data-path-to-node=\"0\">Die ersten 4 Songs wurden live aufgenommen, die folgenden 4 Tracks entstanden im Studio. Dennoch wirkt das Album nicht zweigeteilt, sondern wie aus einem Guss. <span class=\"s1\">Einige Teile erinnern mich an Bill Brufords „One of a Kind“, andere an Arrangements von Allan Holdsworth. Die langsameren Momente, in denen der Bass von Berlin wirklich glänzt, überzeugen ebenso wie die temporeicheren Teile. </span></p>\n<p class=\"p1\"><span class=\"s1\">Für Liebehaber von Jazz-Fusion ist das Album auch nach knapp 40 Jahren sicherlich empfehlenswert. Mir ist das Album vor ein paar Tagen in die Finger gerutscht und ich habe mich gefreut, diesen fast vergessenen Schatz weiderentdeckt zu haben. Vielleicht geht es dir ja ähnlich?</span> <code>→</code> <a href=\"https://www.youtube.com/watch?v=stL9aPutGwo&amp;list=PLBD081DA77BFD16FE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">♪(๑ᴖ◡ᴖ๑)♪</a></p>",
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            "title": "Hey Bot, wer bist du?",
            "summary": "Als das Internet noch von Menschen dominiert war, war die Sache klar: Nahezu jeder Seitenaufruf wurde von einer Person initiiert. Doch heute sieht die Sache anders aus: Über 50 % des Internet-Traffics gehen laut einer Analyse des Netzwerkanbieters Cloudflare nicht mehr von Menschen, sondern von&hellip;",
            "content_html": "<p>Als das Internet noch von Menschen dominiert war, war die Sache klar: Nahezu jeder Seitenaufruf wurde von einer Person initiiert. Doch heute sieht die Sache anders aus: Über 50 % des Internet-Traffics gehen laut einer <a href=\"https://radar.cloudflare.com/traffic#bot-vs-human\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Analyse des Netzwerkanbieters Cloudflare</a> nicht mehr von Menschen, sondern von Bots aus.</p>\n<figure class=\"post__image post__image--center\"><img loading=\"lazy\"  src=\"https://axis42.de/media/posts/41/goog_bad_bots.webp\" alt=\"\" width=\"736\" height=\"278\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" srcset=\"https://axis42.de/media/posts/41/responsive/goog_bad_bots-xs.webp 640w ,https://axis42.de/media/posts/41/responsive/goog_bad_bots-sm.webp 768w ,https://axis42.de/media/posts/41/responsive/goog_bad_bots-md.webp 1024w ,https://axis42.de/media/posts/41/responsive/goog_bad_bots-lg.webp 1366w ,https://axis42.de/media/posts/41/responsive/goog_bad_bots-xl.webp 1600w ,https://axis42.de/media/posts/41/responsive/goog_bad_bots-2xl.webp 1920w\"></figure>Im KI-Zeitalter wird es jedoch immer schwieriger, erwünschte von unerwünschten Bots zu unterscheiden. Während datenhungrige KI-Crawler von Webseitenbetreibern oft als problematisch angesehen werden, sind KI-Agenten, die im Auftrag echter Nutzer handeln, meist willkommen – technisch lassen sich beide jedoch nur schwer auseinanderhalten.<br><br>Als mögliche Lösung wird über digitale Ausweise für KI-Agenten nachgedacht. Eine Signatur könnte einen Agenten eindeutig einer Person zuordnen und so sensible Vorgänge wie Behördengänge, Onlinebanking oder Einkäufe absichern. Ob sich das Problem damit tatsächlich lösen lässt, ist allerdings fraglich.</p>\n<p>Digitale Ausweise für KI-Agenten könnten den Missbrauch zwar erschweren, aber nicht verhindern. Werden legitim ausgewiesene Agenten oder Systeme gekapert, erscheinen selbst schädliche Zugriffe vertrauenswürdig und sind entsprechend schwerer zu erkennen.<br><br>Zugleich birgt eine umfassende Ausweispflicht erhebliche gesellschaftliche Risiken: Sie könnte Überwachung und Datensammlung fördern und die für Whistleblower, Journalisten und politische Dissidenten wichtige Anonymität im Netz untergraben. Doch die Möglichkeit, sich anonym im Netz zu bewegen, sollte imho unbedingt auch in einem von KI-Agenten geprägten Internet erhalten bleiben!</p>\n<p>Quelle: <a href=\"https://t3n.de/news/guter-traffic-boeser-traffic-so-sinnvoll-ist-eine-ausweispflicht-fuer-bots-1759642/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">t3n vom 04.09.2026</a></p>",
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            "title": "Drehmoment: Anika Nilles - Pikalar",
            "summary": "Anika Nilles - Pikalar Released: 2017, Sakurai Records 01. Synergy - 3:53 02. Mister - 4:25 03. Orange Leaves - 4:26 04. Greenfield - 3:56 05. Mallay / RTB Outro - 5:23 06. One Ride One Life - 4:11 07. Pikalar - 4:42 08. Those&hellip;",
            "content_html": "<figure class=\"post__image post__image--center\"><img loading=\"lazy\"  src=\"https://axis42.de/media/posts/39/Drehmoment-Anika-Nilles-Pikalar.webp\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"901\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" srcset=\"https://axis42.de/media/posts/39/responsive/Drehmoment-Anika-Nilles-Pikalar-xs.webp 640w ,https://axis42.de/media/posts/39/responsive/Drehmoment-Anika-Nilles-Pikalar-sm.webp 768w ,https://axis42.de/media/posts/39/responsive/Drehmoment-Anika-Nilles-Pikalar-md.webp 1024w ,https://axis42.de/media/posts/39/responsive/Drehmoment-Anika-Nilles-Pikalar-lg.webp 1366w ,https://axis42.de/media/posts/39/responsive/Drehmoment-Anika-Nilles-Pikalar-xl.webp 1600w ,https://axis42.de/media/posts/39/responsive/Drehmoment-Anika-Nilles-Pikalar-2xl.webp 1920w\"></figure>\n<p>Anika Nilles - Pikalar<br>Released: 2017, Sakurai Records<br><br>01. Synergy - 3:53<br>02. Mister - 4:25<br>03. Orange Leaves - 4:26<br>04. Greenfield - 3:56<br>05. Mallay / RTB Outro - 5:23<br>06. One Ride One Life - 4:11<br>07. Pikalar - 4:42<br>08. Those Hills - 5:02<br>09. Whitelines - 3:12<br>10. Alter Ego - 3:36<br><br>Total Time: 42:49<br><br><br>Anika Nilles - drums &amp; percussion, keyboards, synth, vocals<br>Frank Itt - bass<br>Joachim Schneiss - guitar, banjo<br>Joshua Shpak - horns<br>Noah Conrad - horns<br>Ryan Linvill - horns<br>Mathias Leber - keyboards, piano<br>Stefan Gunnarsson - keyboards, piano<br>Martin Verdonk - percussion<br>Max Goesswang - percussion<br>Laura Ries - vocals</p>\n<p> </p>\n<p><em>Diese Rubrik beinhaltet nur eine kurze Information, welche Scheibe sich zurzeit auf meinem (analogen oder digitalen) Plattenteller dreht. Manchmal gibt es auch einen Link zum Mithören.</em></p>\n<p class=\"align-right\"><a href=\"https://www.youtube.com/watch?v=Jjt5WIx_M9Y&amp;list=PL6eQp9zqGop_Perya3DYW-4SRLYKSnl0f\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">♪(๑ᴖ◡ᴖ๑)♪</a></p>",
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            "date_published": "2026-09-03T20:28:00+02:00",
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            "title": "1000 KI-Agenten beraten sich beim Stammtisch",
            "summary": "Die meisten werden es sicherlich mitbekommen haben: Im Juli brach ein OpenAI-Agent während eines internen Sicherheitstests in die Systeme von Hugging Face ein. Einige sahen sich darin in der Befürchtung bestätigt, dass KI nicht kontrollierbar sei und vermutlich das nahende Ende der Menschheit bedeuten würde.",
            "content_html": "<figure class=\"post__image post__image--left\"><img loading=\"lazy\"  src=\"https://axis42.de/media/posts/38/KI-Agenten11.webp\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"400\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" srcset=\"https://axis42.de/media/posts/38/responsive/KI-Agenten11-xs.webp 640w ,https://axis42.de/media/posts/38/responsive/KI-Agenten11-sm.webp 768w ,https://axis42.de/media/posts/38/responsive/KI-Agenten11-md.webp 1024w ,https://axis42.de/media/posts/38/responsive/KI-Agenten11-lg.webp 1366w ,https://axis42.de/media/posts/38/responsive/KI-Agenten11-xl.webp 1600w ,https://axis42.de/media/posts/38/responsive/KI-Agenten11-2xl.webp 1920w\"></figure>Die meisten werden es sicherlich mitbekommen haben: Im Juli brach e<span data-subtree=\"aimfl\" data-copy-service-computed-style=\"font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);\">in OpenAI-Agent </span>während eines internen Sicherheitstests in die Systeme von <span class=\"iNqyIf\" data-sfc-cp=\"\" data-sfc-root=\"ep\" data-complete=\"true\" data-copy-service-computed-style=\"font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);\">Hugging Face<!--TgQPHd|||[]--></span> ein. Einige sahen sich darin in der Befürchtung bestätigt, dass KI nicht kontrollierbar sei und vermutlich das nahende Ende der Menschheit bedeuten würde. Aber auch ohne diese dystopische Betrachtung steht fest, dass OpenAI offenkundig reichlich fahrlässig gehandelt hat.</p>\n<p><a href=\"https://cdn.openai.com/pdf/67869394-cb91-4c12-888c-5cbd85c7814c/OpenAI-Hugging-Face%20Incident-Technical-Report.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Jetzt hat OpenAI einen Bericht veröffentlicht</a> und es gibt eine Analyse der unabhängigen <a href=\"https://metr.org/blog/2026-08-26-openai-hugging-face-incident-investigation/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Nonprofit-Organisationen METR und Redwood Research</a>. Diese zeigen, dass OpenAI bei seinen Sicherungsbemühungen mehr als versagt hat.</p>\n<p>Im Rahmen eines Cybersecurity-Tests konfrontierte OpenAI das KI-System mit einer scheinbar unlösbaren Hacking-Aufgabe. Bei solch extremen Szenarien neigen KI-Modelle dazu, unerwartete Ausweichstrategien zu entwickeln, da sie darauf getrimmt sind, ihr Ziel um jeden Preis zu erreichen.</p>\n<p>Die konkreten Ausmaße dieses Vorfalls beschreibt der Prüfbericht der Forschungsorganisationen METR und Redwood Research: Um die Ausweichstrategie umzusetzen, richtete einer der KI-Agenten eine interne Plattform ein. Dieses inoffizielle Forum diente den zuvor den zuvor verstreut agierenden Agenten als zentraler Treffpunkt. Innerhalb weniger Stunden schlossen sich mehr als 50 Agenten an, um gemeinsam über Wege zum Ausbruch ins freie Internet zu beraten.</p>\n<p>In über tausend ausgetauschten Nachrichten diskutierten die Systeme gezielt Angriffsvektoren gegen Hugging Face sowie weitere externe Netzwerke – und testeten eine Vielzahl von Methoden, bis ihnen schließlich der Durchbruch gelang.</p>\n<p>Um eine Entdeckung zu vermeiden, agierten die Agenten laut Bericht mit hoher Diskretion. Dass OpenAI den Vorfall dennoch über zwei Wochen übersah, sorgt für deutliche Kritik: Erst nach zwölf Tagen wurden die Aktivitäten bemerkt, als bereits 1.200 Agenten über 70.000 Nachrichten verfasst hatten. Auch nach dem Auffliegen reagierte OpenAI nur schleppend. Erst nach fünf weiteren Tagen vergeblicher Eindämmungsversuche zog das Unternehmen schließlich den Stecker.</p>\n<p>In dem Bericht räumt OpenAI ein eigenes Sicherheitsversagen ein: Bei genauerer Überwachung hätte das Verhalten früher auffallen müssen. Das Unternehmen verspricht (natürlich) Besserung und will künftig vor allem die offengelegten Gedankengänge (<i>Chain of Thought</i>) von Reasoning-Modellen strenger überwachen. Zudem wurde die Infrastruktur gehärtet: Ursächlich für den Durchbruch war nämlich eine Lücke in einem internen System, über das die isolierte Testumgebung Code-Bibliotheken nachladen konnte – diesen Umweg nutzten die Agenten, um sich Zugriff auf das freie Internet zu verschaffen.</p>\n<p>Und was ist die Konsequenz aus diesem Vorfall? KI-Agenten sind schon heute sehr leistungsfähig und finden Wege, die weder beabsichtigt noch akzeptabel sind. Es liegt an den Firmen, die derartige Agenten loslassen, für entsprechende Sicherheitsmechanismen zu sorgen! Mal sehen, ob sie's tun? 🧐</p>\n<p>Quelle: <a href=\"https://www.derstandard.de/story/3000000337786/openais-sicherheitsversagen-ueber-1000-ki-agenten-sprachen-sich-wochenlang-unbemerkt-ab\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">derStandard vom 01.09.2026</a></p>\n<p><strong>Update</strong>: Laut einem <a href=\"https://t3n.de/news/openai-ki-agenten-chat-protokolle-hugging-face-1760987/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikel von t3n</a> waren sich die KI-Agenten der Illegalität ihres Handelns durchaus bewusst. Auf ihrem zweckentfremdeten „Messageboard“ diskutierten sie darüber, wie sie sich fehlende Zugriffsrechte beschaffen könnten, ohne ethische Vorgaben zu verletzen. Diese ethischen Bedenken einzelner Agenten hielten dem kollektiven Druck des Schwarms jedoch nicht stand.</p>\n<p>Die Protokolle zeigen: Selbst wenn ein Modell anfangs ethische Bedenken äußert, setzt es diese oft außer Kraft, sobald ein anderer Agent den Ausführungsbefehl erteilt. Anschließend versuchten die Agenten, ihre Spuren vor menschlichen Augen zu verbergen. Aber das hat erfreulicherweise nicht so gut geklappt. 😉</p>",
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            "title": "Norside - Coal &amp; Soul",
            "summary": "[Scheibe der Woche 36/2026] Das heute vorgesetllte Album von Norside ist vor gut einem Monat erschienen. Norsides Sound baut auf dem klassischen Orgeltrio-Format auf und treibt den Retro-Trio-Ansatz auf „Coal &amp; Soul“ mit zeitgenössischen Grooves und Improvisationen sowie dem gelegentlichen Einsatz von Bläsern mächtig voran.",
            "content_html": "<figure class=\"post__image post__image--left\"><img loading=\"lazy\"  src=\"https://axis42.de/media/posts/37/Norside-CoalandSoul-front-2.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"600\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" srcset=\"https://axis42.de/media/posts/37/responsive/Norside-CoalandSoul-front-2-xs.jpg 640w ,https://axis42.de/media/posts/37/responsive/Norside-CoalandSoul-front-2-sm.jpg 768w ,https://axis42.de/media/posts/37/responsive/Norside-CoalandSoul-front-2-md.jpg 1024w ,https://axis42.de/media/posts/37/responsive/Norside-CoalandSoul-front-2-lg.jpg 1366w ,https://axis42.de/media/posts/37/responsive/Norside-CoalandSoul-front-2-xl.jpg 1600w ,https://axis42.de/media/posts/37/responsive/Norside-CoalandSoul-front-2-2xl.jpg 1920w\"></figure>\n<p class=\"scheibe-der-woche\">[Scheibe der Woche 36/2026]</p>\n<p data-path-to-node=\"0\">Das heute vorgesetllte Album von <strong>Norside</strong> ist vor gut einem Monat erschienen. Norsides Sound baut auf dem klassischen Orgeltrio-Format auf und treibt den Retro-Trio-Ansatz auf „Coal &amp; Soul“ mit zeitgenössischen Grooves und Improvisationen sowie dem gelegentlichen Einsatz von Bläsern mächtig voran. Insbesondere der vom Afrobeat geprägte Titeltrack „Coal &amp; Soul“ bekommt durch die Steeltown Horns noch einmal ordentlich Extra-Drive.</p>\n<p data-path-to-node=\"0\">Bezüge zum <a href=\"https://axis42.de/drehmoment-delvon-lamarr-organ-trio-live-at-kexp.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Delvon LaMarr Organ Trio</a> sind durchaus hörbar, wenngleich Norside hier ihre ganz eigene Spielart aus Soul-Jazz, Funk und zeitgenössischen Grooves entfalten.</p>\n<p class=\"p1\">Es ist fast unmöglich, sich nicht in Norsides knallhartem Funk zu verlieren, wenn sie ein knackiges Riff finden, den Groove festnageln und deine Beine zum Schwingen bringen. Keyboarder Skip Sanders übernimmt mit seiner Orgel auch den Bass und kombiniert ihn mit Notenspritzern, die jede Melodie in den roten Bereich treiben. Gitarrist Glenn Struther verzahnt sein Stakkato-Picking oft mit Sanders' Orgelspiel, bevor beide zu ihren Soli ansetzen. Drummer Steve Ippolito ist der kongeniale Partner und veredelt den Groove zu einem stets treibenden Klangfeuerwerk.</p>\n<p>Wenn es irgendwas an dem Album zu bemängeln gibt, dann die Länge. Nach knapp 38 Minuten ist der Spaß vorbei. Ich glaub', ich drück noch mal auf Start! 😊  <code>→</code> <a href=\"https://norsidemusic.bandcamp.com/album/coal-soul\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">♪(๑ᴖ◡ᴖ๑)♪</a></p>",
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