Werden wir immer dümmer?


Der Artikel erläutert, wie der Flynn-Effekt den langfristigen Intelligenzanstieg im 20. Jahrhundert beschrieb und wie Forschung zum Lesen belegt, dass Schriftspracherwerb Wahrnehmung, Gedächtnis und Denkvermögen stärkt. Anschließend zeichnet er den weltweiten Leistungsabfall seit etwa 2012 nach und bringt ihn mit Smartphones und sozialen Medien in Verbindung, die Aufmerksamkeit binden und konzentriertes Lesen zunehmend verdrängen. Abschließend warnt er, dass KI beim Schreiben, Lernen und Denken ähnliche Risiken birgt, zugleich aber als Tutor nützen könnte, wenn Menschen die geistige Arbeit nicht an sie abgeben.
Diese kurze Zusammenfassung gibt nur einen sehr begrenzten Einblick in die Thematik. Es lohnt sich aber, den Artikel in voller Länge zu lesen (auch wenn dies laut ZEIT-Angabe 22 Minuten dauert 😀). Der vollständige Artikel findet sich hier, ist aber wie die meisten ZEIT-Artikel durch eine Paywall geschützt. Der Zugang ist normalerweise recht teuer, allerdings kann man hier derzeit einen digitalen 4-Wochen-Zugang für 1 € erhalten.